Mittwoch, August 23, 2017
   
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1. Vereinsatzung 1.Ergoldinger Skatclub Anno 1992
2. Sportordnung der Verbandsgruppe Niederbayern/Oberpfalz e.V.

3. Ausschlussordnung der Verbandsguppe

4. Spesenordnung für Turnierteilnehmer und Vorstandsmitglieder

5. Internationale Skatordnung

 

Vereinssatzung

1. Ergoldinger Skatclub Anno 1992
Verbandsgruppe Niederbayern/Oberpfalz e.V.

 

Inhaltsverzeichnis

§ 1) Vereinszweck

Skatspiel in geselliger Runde nach der internationalen Skatordnung
Turniere und Meisterschaften, Geselligkeit

§ 2) Vereinsname / Sitz des Vereins

§ 3) Mitgliedschaft / Doppelmitgliedschaft

Erwerb der Mitgliedschaft
Annahme des Antrags
Aufnahmegebühr
Verlust der Mitgliedschaft
Ausschließungsgründe
Ausschlussvollzug
Einspruchsrecht

§ 4) Organe des Vereins

A: Mitgliederversammlung
B: Vorstand

§ 5) Zusammensetzung und Aufgaben der Vereinsorgane

A: Mitgliederversammlung
Zusammensetzung / Beschlussorgane
Aufgaben der Mitgliederversammlung
Einberufung der Mitgliederversammlung
Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
B: Vorstand
Zusammensetzung und Aufgaben des Vorstandes
Vorsitzender
2. Vorsitzender
Spielleiter
Schriftführer
Kassierer
Wahlperiode

§ 6) Kassenprüfer / Kassenprüfung

§ 7) Beiträge

Beitragshöhe
Änderung der Höhe des Beitrages

§ 8) Satzungsänderungen

Anträge auf Satzungsänderung
Mitteilungsverfahren
Abstimmungsverfahren

§ 9) Rechnungsjahr

§ 10) Spielbetrieb

Spielabende
Platzverteilung
Einsatz, Gewinnausschüttung, Abrechnung
Weihnachtsskat
Ermittlung des Jahressiegers
Prämie für 30 Listen und mehr
Startgelder
Zuschüsse an Vereins- und Vorstandsmitglieder
Vereinsfeiern
Geburtstagspräsent
Ehrungen Allgemein
Teilnahme der Delegierten an der Jahreshaupt-Versammlung der VG

§ 11) Satzungsübergabe

§ 12) Vereinsauflösung

§ 13) Inkrafttreten der Satzung

 

 

 

 

 

 

 

§ 1) Vereinszweck

Die Ziele des Skatclubs sind: Die Pflege des Skatspiels nach den Regeln des Deutschen Skatverbandes e. V. ! Die Ausrichtung und die Teilnahme an Turnieren, Skat-Meisterschaften und sonstigen Ausscheidungskämpfen. Die Pflege der Geselligkeit unter den Vereinsmitgliedern und deren unmittelbaren Angehörigen.

§ 2) Vereinsname / Sitz des Vereins

Der Skatclub führt den Namen:

 

"1. Ergoldinger Skatclub" mit Sitz in Ergolding Postfach 1619 – 84006 Landshut.

Spiellokal z.Zt. Gasthaus Proske, Weidenstrasse 2, 84030 Ergolding

§ 3) Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft zum Skatclub kann von jeder natürlichen Person über 14 Jahren durch eine eigenhändig unterzeichnete Beitrittserklärung, unter verbindlicher Anerkennung der Vereinssatzung, beantragt werden. Der Antrag Minderjähriger bedarf der Genehmigung eines gesetzlichen Vertreters. Über die Annahme des Antrages entscheidet die Vorstandschaft mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Vom Vorstand nicht angenommene Bewerber (innen) können auf Antrag den Beschluss einer Mitgliederversammlung herbeiführen; diese entscheidet mit Zweidrittelmehrheit der Anwesenden entgültig. Eine Aufnahmegebühr wird z.Zt. nicht erhoben.

Die Mitgliedschaft endet:

- durch Tod.
- durch schriftliche Austrittserklärung bis zum 30.11. des lfd. Jahres zum 31.12. des lfd. Kalenderjahres.
- durch Nichtentrichtung des Jahresbeitrags bis zum 30.6. des laufenden Kalenderjahres, trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung.
- durch Ausschluss aus dem Verein.

 

Ausschließungsgründe sind:

- Grobe und wiederholte Verstöße gegen die Satzung sowie Sport- und Ausschlussordnung der Verbands-Gruppe Niederbayern/Oberpfalz e.V.!
- Ehrenrühriges Verhalten gegen den Verein, seiner Mitglieder oder seiner Vereinsorgane.
- Bei unerträglichen Stören des Spielbetriebs trotz wiederholter Mahnung.
- Den Ausschluss vollzieht der Vorstand nach erfolger Anhörung mehrheitlich mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.
- Bei Widerspruch durch den Auszuschließenden entscheidet eine Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Über den Widerspruch nach Ausschluss muss binnen vier Wochen entschieden werden.
- Eine Rückzahlung der anteiligen Jahresbeiträge und des anteiligen Vereinsvermögen besteht nicht, und kann auch nicht eingefordert werden.

§ 4) Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

Die Mitgliederversammlung
Der Vorstand

§ 5) Zusammensetzung und Aufgaben der Vereinsorgane:

 

A) Mitgliederversammlung:

 

(1) Zusammensetzung / Beschlussorgan

Die Mitgliederversammlung besteht aus der Gesamtzahl, der an der ordentlichen oder außer-ordentlichen Mitgliederversammlung teilnehmenden Mitglieder. Die Mitgliederversammlung ist oberstes Beschlussorgan des Vereins.

(2) Aufgaben der Mitgliederversammlung

Alle Aufgaben, die das Gesamtinteresse des Vereins berühren und nicht ausdrücklich einem anderen Vereinsorgan laut Satzung zur Aufgaben- Erfüllung übertragen worden sind. Änderung des Vereinsnamens und des Sitzes des Vereins (§ 2). Änderung über die Höhe der Aufnahmegebühren (§ 3 Nr. 3). Entscheidung über einen abgelehnten Aufnahmeantrag (§ 3 Nr. 2) oder eines vom Vorstand beschlossenen Vereins-ausschlusses (§ 3 Nr. 6).Verleihung der Ehrenmitgliedschaft bzw. andere Ehrungen (§ 10 Nr. 11).Wahl des Vorstandes (§ 5 Buchstabe B Nr.1).Bestellung zweier Kassenprüfer (§ 6). Festlegung des Jahresmitgliedsbeitrages (§ 7 Nr. 2). Satzungsänderungen (§ 8 Nr. 3). Änderung der Gewinnausschüttung an den Spielabenden (§10 Nr. 3)

(3) Einberufung der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich bis spätestens 31.01. eines Kalenderjahres, mit einer Ladungsfrist von drei Wochen, einzuberufen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzu-berufen, wenn sachliche Gründe vorliegen, die einen Behandlungsaufschub bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung nicht geboten erscheinen lassen und die Einberufung von mindestens zwei Vorstandsmitgliedern oder ¾ der Vereinsmitglieder beantragt worden ist. Die Ladungsfrist beträgt mindestens drei Wochen.

(4) Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig wenn mindestens die Hälfte der Vereinsmitglieder anwesend sind, sollte eine Beschlussfähigkeit nicht gegeben sein, wird eine Widerholungsversammlung einberufen und damit ist die Zahl der erschienen Mitglieder beschlussfähig, Sie entscheidet soweit die Satzung keine anders lautende Regelung getroffen hat - mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.

B) Vorstand:

(1)Die Zusammensetzung des Vorstandes (durch geheime Wahl)

Der Vorstand besteht aus:

- Dem Vorsitzenden (inZweifunktion Spielleiter)
- Dem Spielleiter (in Erstfunktion erster Vorsitzender)
- Dem 2. Vorsitzenden und Pressereferent
- Dem 1.Kassierer (in Zweitfunktion stellvertretenen Spielleiter)
- Dem Schriftführer sowie in Zweitfunktion 2. Kassierer

(2) Aufgaben des Vorstandes

Der Vorstand hat seine Aufgaben im Gesamtinteresse der Vereins-Mitglieder wahrzunehmen. Er hat Turniere und sonstige Vereins-Veranstaltungen zu planen und zu organisieren (z.B. Vereinsfeiern ( § 10 Nr. 10 ). Vorbereitung der Sitzungen der Mitglieder-Versammlung (§ 5 Buchstabe A Nr. 3). Festlegung des Geldbetrages für den Weihnachtsskat (§ 10 Nr. 4) Festlegung des Geldbetrags für die Jahresfeier (§ 10 Nr.8) Der Vorstand kann zu seiner Unterstützung aus den Reihen der Vereinsmitglieder für bestimmte Aufgaben oder für eine bestimmte Zeit durch Beschluss weitere Mitglieder hinzuwählen, die in Bezug auf die bestimmte Aufgabe oder während der bestimmten Zeit Sitz und Stimme im Vorstand haben. Der Vorstand beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.

(3) Vorsitzender und 2. Vorsitzender

Der Vorsitzende leitet den Verein in allen Angelegenheiten zum Wohle des Vereins, seiner Mitglieder und zur Erfüllung des Vereinszwecks. Er beruft, die Mitgliederversammlung unter Beachtung der Ladungsfristen (§ 5 Buchstabe A Nr. 3) Den Vorstand nach Bedarf, mindestens jedoch 2 x jährlich ein. Der Vorstand bereitet die Sitzungen der Vereinsorgane vor. Der Vorsitzende leitet diese. Im Falle seiner Verhinderung, übernimmt die Leitung der Sitzungen der 2. Vorsitzende in der Reihenfolge der im § 5 Buchstabe B Nr. 1 aufgeführten Vorstandsmitglieder. Dies gilt auch für den Fall einer sonst notwendig werdenden Vertretung des Vorsitzenden.

(4) Spielleiter (z.Zt. Zweitfunktion)

Der Spielleiter ist verantwortlich für den gesamten Spielbetrieb des Vereins. Ist verantwortlich für die Durchführung evtl. Turniere, Meisterschaften und sonstigen Ausscheidungskämpfen. Bewahrt die Spiellisten eines Kalenderjahres auf, damit die Spieler ihre Spielergebnisse nachprüfen können (§ 10 Nr. 5). Er wird bei Abwesenheit vom 1. Kassierer vertreten.

(5) Schriftführer und 2. Kassierer

Fertigt Protokolle über Sitzungen der Mitgliederversammlung und des Vorstandes. Er fertigt jeweils ein Protokoll, das von ihm und dem Vorsitzenden, im Verhinderungsfall von seinem Vertreter nach der in § 5 Buchstabe B Nr. 1 aufgeführten Vorstandsmitglieder zu unterzeichnen ist. Die Vorstandsmitglieder erhalten je eine Fertigung der unterzeichneten Protokolle. Der Schriftführer wird bei Abwesenheit vom Kassierer vertreten.

(6) 1. Kassierer und stellvertretender Spielleiter

Der Kassierer führt den gesamten Zahlungsverkehr des Vereins. Führt ein Kassenbuch über alle Einnahmen und Ausgaben. Die Kassenbelege sind zu ordnen und fünf Jahre aufzubewahren. Legt nicht benötigtes Bargeld zinsbringend an. Erstattet in der ordentlichen Mitgliederversammlung den jährlichen Kassenbericht. Bei Abwesenheit des Spielleiters vertritt er diesen. Er selber wird bei Abwesenheit vom Schriftführer vertreten.

(7) Wahlperiode

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf jeweils 2 Jahre gewählt. Bei vorzeitigen Ausscheidens eines Vorstandsmitgliedes innerhalb der ersten 18 Monate, hat eine Neuwahl über den zu besetzenden Vorstandsposten zu erfolgen

§ 6) Kassenprüfer / Kassenprüfung

Die Mitgliederversammlung bestellt zwei Kassenprüfer, die jährlich mindestens 1 x die Kasse und die vollständigen Kassenunterlagen zu prüfen und darüber Bericht zu erstatten haben. Wiederwahl der Kassenprüfer ist zulässig. Kassenprüfer dürfen nicht den Vorstand angehören.

§ 7) Beiträge (1) Beitragshöhe

Der Jahres-Mitgliedsbeitrag beträgt seit dem 01.01.2002 zur Zeit für jedes erwachsene Mitglied 30,00 € für jedes jugendliche Mitglied unter 18 Jahre 5,00 € bei Doppelmitgliedschaft in 2 DSKV-Vereinen 30,00 €
(2) Änderungen der Höhe der Beiträge
bedürfen der Genehmigung durch die Mitglieder-Versammlung.

§ 8) Satzungsänderungen

Anträge auf Satzungsänderungen sind bis spätestens 15.12. eines jeden Jahres dem Vorstand schriftlich mitzuteilen. Die Satzungsänderungs-Anträge sind den Mitgliedern im jährlichen Ladungsschreiben zur Mitgliederversammlung termin- und sachgerecht zur Kenntnis zu geben. Satzungsänderungen bedürfen der Zustimmung von mindestens ¾ der an der ordentlichen Mitgliederversammlung teilnehmender Mitglieder.

§ 9) Rechnungsjahr ist das Kalenderjahr

§ 10) Spielbetrieb

(1) Spielabende

Jeden Montag und Mittwoch werden zwei Serien mit je 48 Spielen gespielt, Spielbeginn derzeit 19:oo Uhr. Fällt der Montag oder Mittwoch auf einen Feiertag, findet eine Verlegung falls notwendig auf einen anderen Wochentag statt. Notwendige Verlegungen auf einen anderen Wochentag oder in ein anderes Lokal gelten als gebilligt, wenn mindestens die Hälfte der anwesenden Vereinsmitglieder zustimmen. Der Termin für den Weihnachtsskat und den letzten Spielabend wird in der Jahreshaupt-Versammlung, mit Mehrheitsbeschluss für das jeweilige Spieljahr festgelegt.

(2) Platzverteilung

Am 1. Spielabend eines jeden Jahres wird die Platzverteilung durch Ziehen einer Platzkarte ermittelt. Ab dem 2. Spielabend wird die erste Serie nach dem letzten besten Ergebnis gesetzt. Der Spieler, der am 1. Spielabend Platz 1 erreicht hatte, kommt auf Tisch 1 Platz 1, der Spieler mit der zweithöchsten Punktzahl an Tisch 1 Platz 2 usw..! Sind Gäste anwesend, kann der Spielleiter diese nach seinem freien Ermessen ab Tisch 3 zuordnen.

(3) Einsatz, Gewinnausschüttung, Abrechnung

Der Einsatz pro Spieler und pro Spielserie beträgt derzeit 2,50 € plus 0,50 € Kartengeld. Die Gewinnausschüttung am Spielabend, erfolgt nach der jeweils gültigen Auszahlungsliste (abhängig von der Anzahl der teilnehmenden Spieler). Die Auszahlung erfolgt am Ende einer Serie in bar. Eine Änderung, der in der Auszahlungsliste festgelegten Geldprämien, bedarf der Genehmigung der Mitgliederversammlung. Für die ersten drei verlorenen Spiele werden 0,50 € pro verlorenes Spiel erhoben. Für jedes weitere verlorene Spiel wird jeweils 1,00 € erhoben. Eingepasste Spiele werden z.Zt. mit 0,30 € pro Spieler und pro einpasstes Spiel bestraft. Die Gewinne der Spielabende werden der Vereinskasse zugeführt. (Anlage: 1)

(4) Weihnachtsskat

Im Dezember eines jeden Jahres wird an einem Samstag oder Sonntag ein Weihnachtsskat über zwei Serien ausgetragen. Der Einsatz beträgt 10,00 €, wobei alle Mitspieler einen Preis, der über den Wert des festgelegten Einsatzes ist, erhalten. Teilnahmeberechtigt sind alle aktiven Vereinsmitglieder die mindestens 10 Listen im Jahr gespielt haben. Die Höhe der Geldmittel für die Preise wird vom 1.Vorsitzenden und dem Kassierer festgelegt. Der Weihnachtsskat zählt nicht zur Ermittlung des Jahressiegers.

(5) Ermittlung des Jahressiegers

Der Jahressieger des Vereins, sowie die Platzierung der Weiteren, werden durch den Spielleiter ermittelt. Grundlage sind alle gespielten Montag- und Mittwochsspiellisten des ganzen Kalenderjahres. Die von jedem Spieler im Spieljahr erreichten Spielpunkte werden addiert und durch die Anzahl der seiner Teilnahme - Serien dividiert. Berücksichtigt wird eine Stelle nach dem Komma, wobei aufgerundet wird. Bei Punktgleichheit wird gleich platziert. Spieler, die an weniger als 50 Serien des Spieljahres teilgenommen haben‚ werden nicht platziert. Ebenso Spieler, die ihren Jahresbeitrag nicht entrichtet haben (§ 3 Nr. 4) ‚oder vom Verein ausgeschlossen wurden. Die 5 Erstplatzierten eines jeden Jahres werden vom Verein durch nachstehende Preise geehrt:

150 € plus Urkunde 1. Jahressieger

125 € plus Urkunde 2. Jahressieger

100 € plus Urkunde 3. Jahressieger

75 € plus Urkunde 4. Jahressiege

50 € plus Urkunde 5. Jahressieger

(6) Bonusprämie

Mitglieder, die 30 Listen oder mehr im laufenden Spieljahr gespielt haben, erhalten einen Bonus nach den erspielten Punkten und nach einen Schlüssel der je nach Finanzlage jedes Jahr vom 1. Vorsitzenden und dem Kassierer erstellt wird.

(7) Startgelder

Vereinsmitglieder, die an Meisterschaften der VG, BSkV und DSkV im Einzel- oder Mannschafts-Wettbewerb teilnehmen, erhalten die Startgelder vom Verein ersetzt.

(8) Zuschüsse an Vereins- und Vorstandsmitglieder gemäß gültiger Spesenordnung

Zuschüsse werden, wenn ein Mitglied an mindestens 20 Spielabenden des Vereins teilnimmt (gilt nicht für Liga und Mannschaftswettbewerbe) gewährt. Werden Zuschüsse an Neumitgliedern gewährt und dieser erfüllt am Jahresende diese Voraussetzungen nicht, so kann der Verein, die gewährten Zuschüsse zurück fordern. Zuschüsse werden außerdem zurückgefordert, wenn ein Teilnehmer eine Veranstaltung vorzeitig verlässt. Zu-schüsse können auf Antrag mit Zustimmung des Vorstandes für Veranstaltungen die nicht in der Spesenordnung aufgeführt sind gezahlt werden (z.B. Schiedsrichterlehrgang usw.)! (Anlage: 2)

(9) Vereinsfeiern

Mindestens einmal Mal im Jahr treffen sich die Clubmitglieder mit ihren unmittelbaren Angehörigen zu einer Jahresabschlussfeier (Weihnachtsskat). Die Planung, Vorbereitung und Durchführung dieser Feier obliegt dem Vorstand. Sollte er sich für die Jahresfeier entscheiden, trifft er auch die Entscheidung wie die Feier gestaltet werden soll. Die Höhe des vom Verein übernommenen Geldbetrages wird vom 1.Vorsitzenden mit dem Kassierer festgelegt.

(10) Präsent für Geburtstagkinder

Jeder der einen 0 oder 5 Geburtstag feiert, erhält am Jahresende nach mindestens 2jähriger Mitgliedschaft auf der Jahresabschlussfeier (Weihnachtsskat) ein Präsent im Wert von 25,00 €.

(11) Ehrungen Allgemein

Die Ehrungen des Jahresvereinsmeisters sowie der Folge platzierten, sowie der Prämienauszahlung für 30 Listen und mehr werden an der Jahresabschlussfeier (Weihnachtsskat) oder an einer anderen außer-gewöhnlichen oder repräsentativen Vereinsver-anstaltung (z.B. Vereinsfeier oder Jubiläumsfeier) vorgenommen. Über Ehrenmitgliedmitgliedschaften und Auszeichnungen sollte erst ab den 10. Jahr des Vereinsbestehens entschieden werden (ab 2002).

(12) Delegierte Jahreshauptversammlung der VG

Als Delegierte nehmen in erster Linie die Mitglieder des Vorstandes teil. Die nicht vom Vorstand in Anspruch genommen Delegiertenplätze werden durch Mitglieder die vom Vorstand bestimmt werden aufgefüllt.

§ 11) Satzungsübergabe

Der Vorstand ist verpflichtet, allen Mitgliedern die gültige Satzung sowie Sport- und Ausschlussordnung der Verbandsgruppe Niederbayern / Oberpfalz e.V. zur Verfügung zu stellen.

§ 12) Auflösung des Vereins

Sollte eine Vereinsauflösung in Betracht gezogen werden, müssen 80 % der Vereinsmitglieder bei einer Mitgliederversammlung anwesend sein. Eine Auflösung ist nur zulässig wenn ¾ der anwesenden stimmberechten Mitglieder einer Auflösung zustimmen. Bei einer Auflösung wird das Vereinsvermögen anteilig nach Vereinzugehörigkeit aufgeteilt.

§ 13) Inkrafttreten der Vereinssatzung

Durch einfachen Mehrheits-Beschluss der Mitglieder-Versammlung wurde diese Satzung am 09.06.2004 angenommen und tritt ab diesem Datum in Kraft.

 

Erstellt und genehmigt im Juni 2004

 

Geändert Januar 2008

 

Hans-Joachim Frankenberg

1.Vorsitzender

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Sportordnung der Verbandsgruppe Niederbayern/Oberpfalz e.V.
und aller Skatclubs

 

Jeder Teilnehmer hat sich sportlich und fair gegenüber Mitspieler und Mitspielerinnen zu verhalten sollte das sogenannte belehrende Nachkarteln unterlassen. Er kann in der Verbandsgruppe nur für den Club spielen, bei dem er an die Verbandsgruppe gemeldet wurde.

 

Jeder Teilnehmer/in erhält zur Teilnahme an Turnieren, bei Zahlung der Startgebühr eine Startkarte.

 

Die Startkarte beinhaltet: Startnummer, Name des Spieler(s)/in, Clubname, Tisch und Platznummer aller Serien. Die Einteilung durch den Spielleiter ist so vorzunehmen, dass Spieler eines Clubs nicht an einen Tisch spielen. Reicht zur Erfüllung dieser Forderung die Zahl der Tische nicht aus oder kann es durch den Turnierablauf (z.B. Setzen nach Leistung) möglich werden, so ist dies vor Beginn des Turniers durch den Spielleiter bekannt zu geben.

 

Es wird grundsätzlich an Vierertischen gespielt, es sei denn, aus der Teilnehmerzahl ergeben sich höchsten 3 Dreiertische.

 

Wenn die Startkarte es vorsieht muss jeder Spieler/in mit jeden der diesem Tisch zugeordnet ist, spielen.

 

Platz 1 ist Listenführer und kann sich seinen Platz aussuchen, Platz 3 führt die Kontrollliste. Die Listenführung kann durch Einigung oder den Spielleiter, einen anderen Mitspieler/in übertragen werden. Die Plätze sind dann zu tauschen. Es sind nur die ausliegenden Listen der VG mit den Tischnummer (bei VG-Turnieren) zu verwenden. Doppelte Listenführung ist Pflicht.

 

Das erste Spiel in der ersten Serie kann erst beginnen, wenn der Spielleiter das Spiel freigegeben hat.

 

Die Spiellisten mit den Ergebnissen sind sechs Monate vom Veranstalter aufzubewahren.

 

Platz 1 gibt das erste Spiel mit neuen Spielkarten, Hinterhand muss mindestens 4 Karten abheben.

 

Die Kartenverteilung wird vom Kartengeber mit 3 x 3, 2 im Skat, 3 x 4 und nochmals 3 x 3 im Uhrzeigerkreis ausgegeben.

 

Der Spielleiter gibt nach Rücksprache mit dem Schiedsrichterobmann (sofern anwesend) die Schiedsrichter für die jeweiligen Tische bekannt. Ansonsten obliegt den Spielleiter die Einteilung nach seinen Ermessen.

Sollte eine Entscheidung des Schiedsrichters nicht akzeptiert werden, muss das betreffende Spiel gekennzeichnet werden und ist am ENDE der Serie dem Schiedsgericht zur Entscheidung vorzulegen. Wird auch diese Entscheidung nicht akzeptiert, kann das Schiedsgericht des DSkV e.V. angerufen werden. Die Kosten trägt der Kläger.

 

Das Schiedsgericht ist vor Beginn des Turniers bekannt zu geben. Es soll, wenn möglich aus drei Mitgliedern mit Schiedsrichterausweis des DSkV e.V. bestehen.

 

Die Spieldauer einer Serie beträgt 2 Stunden. Der Listenführer Platz 1, muss darauf achten, dass die Spielzeit eingehalten wird. Sollte nach dieser Zeit die Serie an einem Spieltisch noch nicht zu Ende sein, so hat der Spielleiter das Recht, die Spielliste, mit den bis dahin gespielten Ergebnissen, einzuziehen.

 

Spielerinnen und Spieler, die zu Beginn einer Serie ihren Platz noch nicht eingenommen haben (ausgenommen die Spielleitung und Schatzmeister/in) können erst ab dem nächsten Spielblock mitspielen. Das nicht gespielte Spiel ist als eingepasst zu werten.

 

Der Beginn der Serien sind durch einen Aushang und Ansage bekannt zu geben.

 

Der Spielleiter ist berechtigt, die Spiellisten zu kontrollieren. Fehlerhafte Spiellisten können mit der Maßgabe berichtigt werden, dass stets die niedrigste Punktzahl zugrunde zu legen ist. Gleiches gilt bei doppelter Listenführung, wenn Differenzen nicht geklärt werden können. Wenn die Überprüfung erst nach dem Turnier erfolgt, so hat eine Berichtigung keinen Einfluss auf die verliehenen Preise. Für eine weitere Qualifikation ist jedoch die berichtigte Punktzahl maßgebend.

 

Der Spielleiter hat das Recht, bei schwerwiegenden Verstößen, Teilnehmer vom Weiterspiel auszuschließen. (Siehe Ausschlussordnung)

 

Wird zu Beginn des Turniers das Spiel nur unter Protest begonnen, so ist dies vor allen Teilnehmern zu begründen und innerhalb von 5 Tagen die schriftliche Begründung dem Vorstand vorzulegen.

 

Spielerinnen und Spieler die bereits 2 Spieltage in Liga-Spielen des BSkV e.V. und DSkV . e.V. gespielt haben, können in Liga-Spielen des selben Spieljahres der VG nicht mehr spielen.

 

Ergebnislisten von VG-Turnieren sind nach dem Turnier vom Spielleiter erhältlich und werden nicht mehr versandt.

 

Jeder Spieler/in, der sich an unserem Motto "Fair Play" hält, dürfte keine Probleme mit der Sport- und Ausschlussordnung bekommen!

 

Gut Blatt und faires Spiel

wünscht die Vorstandschaft!

 

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Ausschlussordnung der Verbandsgruppe

sowie aller Skatclubs

 

Der Vorstand kann bei nachfolgenden Verstößen, Strafen verhängen, die nur für Turniere der VG und Clubs Gültigkeit haben. Zur Kenntnis erhält der BSkV e.V. und DSkV e.V. eine Fotokopie des Schreibens an den Beschuldigten. Die betreffende Person hat das Recht, Einspruch beim Ehrengericht der VG zu erheben.

 

- Wird bei einer Skatveranstaltung einer Spielerin oder einen Spieler eines Urkunds- oder Vermögensdeliktes bzw. dessen Versuchs überführt, wird er/sie von der Veranstaltung ausgeschlossen.

 

- Werden Mitglieder der Spielleitung oder Mitspieler im Verlauf einer Skatveranstaltung von einen Teilnehmer tätlich angegriffen, grob beleidigt erfolgt ein sofortiger Ausschluss. Dies gilt auch, wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder wider besseren Wissens eine unwahre Behauptung verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzusetzen geeignet ist.

 

- Wer dem Alkohol so stark zugesprochen hat, dass sein daraus resultierendes Verhalten zu Störungen des Spielbetriebes führt, wird von der Veranstaltung ausgeschlossen und für den gleichen Wettbewerb der Folgejahre gesperrt. Im Wiederholungsfall kann der Spieler/in für weitere Turniere gesperrt werden.

 

- Unsportliches Verhalten eines Teilnehmers, führt zu einer Abmahnung durch den Spielleiter. Im Wiederholungsfall wird das Ergebnis der laufenden Serie auf Null gesetzt, bzw. bei negativen Ergebnis verdoppelt.

 

- Verlässt ein Spieler/in vorzeitig ein Turnier ohne sich abzumelden, wird er/sie für ein Jahr für alle Veranstaltungen der VG gesperrt.

 

- Verlässt eine Mannschaft vorzeitig ein Mannschaftsturnier oder tritt ohne vorher die gemeldete Teilnahme abzusagen nicht an, wird diese für dieselbige Veranstaltung für ein Jahr gesperrt. Die Absage muss mindestens 24 Stunden vor Spielbeginn beim Spielleiter oder beim Vorstand erfolgen.

 

- Verstöße bei Turnieren des BSkV e.V. und DSkV e.V. und dessen Sanktionen werden übernommen.

Gut Blatt

 

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Spesenregelung - 1 Ergoldinger Skatclub

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